SPD Regensburg-Land

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Bartholomäusmarkt in Aufhausen

Eintrag in das goldene Buch (Foto M. Jobst)
Dieses Jahr waren beim Bartholomäusmarkt in Aufhausen der Regensburger OB Dr. Thomas Burger und unsere Bundestagsabgeordnete Dr. Carolin Wagner die Festredner für den politischen Frühschoppen am Sonntag.
Dr. Thomas Burger betonte in seiner Rede, dass politische Entscheidungen nicht nur aus der Perspektive einzelner Gemeinden oder Parteien betrachtet werden dürften. Wichtig seien Zusammenarbeit, gegenseitiger Respekt und ein gemeinsamer Blick auf die Herausforderungen der gesamten Region. Die Menschen müssten sich außerdem stärker einbringen und Verantwortung übernehmen, damit Demokratie im Alltag lebendig bleibe.
 
Dr. Carolin Wagner hob vor allem die Chancen Bayerns hervor. Das Land verfüge über großes wirtschaftliches und gesellschaftliches Potenzial, müsse dieses aber aktiv nutzen und zugleich seine Werte und seine demokratische Ordnung schützen. Dafür brauche es klare politische Entscheidungen, Zusammenhalt und Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren.

Statement der SPD-Kreistagsfraktion zum Vorfall um Maximilian Krah (AfD) beim Sommerfest des Landkreises

Damit ungebetene Gäste wie Maximilian Krah, der von der Kreistags-AfD-Fraktion uneingeladen zum Sommerfest des Landkreises mitgebracht wurde, künftig fern bleiben müssen, wird sich die SPD-Fraktion im Kreistag des Landkreises Regensburg dafür einsetzen, dass das Einlassregime geändert wird. Ein best practice-Beispiel dafür ist die Zutrittspraxis der Stadt Regensburg. Auf die persönliche Einladung folgt die persönliche Anmeldung und ein personalisierter QR-Code sowie eine Anmeldeliste, die von der Security am Eingang streng kontrolliert wird. Wer nicht drauf steht, kommt nicht rein.

Wir als SPD-Fraktion im Kreistag wollen diese Anpassung gerne auch für Veranstaltungen des Landkreises. Und das nicht nur, um ungebetene Gäste fernzuhalten, sondern auch, um die Zutrittspraxis an die veränderten Sicherheitsbedürfnisse anzupassen. Daher werden wir einen Antrag auf den Weg bringen. (Red: Silvia Gross)

SPD Regensburg gedenkt Opfer der Nationalsozialisten am zerstörten T4-Denkmal

v. l u.a.: Carolin Wagner, Silvia Gross, Bruno Lehmeier, Martin Stauder - Foto M. Jobst

Auf Initiative der Regensburger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Carolin Wagner kam die SPD Regensburg an den mutwillig beschädigten Gedenkstelen für die Opfer der Euthanasieaktion T4 und der Krankenmorde am Bezirksklinikum Regensburg zum Gedenken zusammen. 

 

Wagner verurteilte die Schändung des Gedenkortes: "Die Opfer der nationalsozialistischen Tötungsaktionen im Zuge der Euthanasie werden durch die mutwillige Zerstörung des Gedenkortes ein zweites Mal geschändet und vernichtet. Die SPD verurteilt diese Tat zutiefst und hofft, dass diejenigen, die das getan haben, gefunden werden."

 

Zum Gedenken an die Opfer legten die Genossinnen und Genossen rote Rosen und Kerzen nieder. Neben der SPD-Bundestagsabgeordneten waren zudem SPD-Bezirksrat Bruno Lehmeier, SPD-Stadtverbandsvorsitzender Stadtrat Alexander Irmisch, dessen Stellvertreterin Anna Gmeiner, Ridha Kidir und Dr. Juan Lima-Ojeda von der SPD AG Migration und Vielfalt sowie dem Forum Kirche und SPD, weitere Vertreterinnen und Vertreter des SPD-Stadtverbands sowie SPD-Kreisrätin Silvia Gross anwesend. 

 

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